Der Grand Canyon im Hintergrund, Onkel Karli bildfüllend in Vordergrund - eine Art von Bildern, die wir nicht machen (wollen). So haben wir uns für
unsere persönlichen "Schnappschüsse" eine Olympus Mju zugelegt. Diese handliche Kamera ohne Zoom und sonstigen Schnickschnak braucht den Vergleich
mit den "großen" nicht zu scheuen.
Die ersten Jahre haben uns zwei X700 von Minolta treue Dienste geleistet. Eine robuste Kamera, die uns nie im Stich gelassen hat. Mittlerweile "schießen" wir
unsere Dias mit einer F70 und einer F5 von Nikon. Eine weitere Nikon F70 samt Objektiv ist uns im wahrsten Sinne des Wortes versandet und hat ihren Geist im
"Upper Antelope Canyon" aufgegeben - der feine Sand gab der Kamera und dem Objektiv den Rest. Da dachte ich wieder an meine gute alte X700.
Und was der Sand nicht schaffte, erledigte dann die Fotoausarbeitung. Auf einigen Filmen hatten wir quer durch den ganzen Film "Telefondrähte".
Daher unser Tipp : niemals alle Filme zur gleichen Zeit entwickeln lassen! Aber so wie jede Lösung hat auch dieser Tipp einen Nachteil : durch unterschiedliche
Entwicklerbäder kann es zu minimalen Farbnuancierungen beim Ausarbeiten der Dias kommen. Die aber nehmen wir noch eher in Kauf als mehrere schwarze Striche quer
über teilweise nicht mehr wiederbringbare Aufnahmen.
Unser Equipment :
• Nikon F70 Gehäuse
• Nikon F5 Gehäuse
• lichtstarke Objektive von 16 - 300mm
• Nikon SB-28 Blitz
• Nikon MC-12B bzw. MC-30 Fernauslöser
• Gossen Belichtungsmesser
• Manfrotto Stativ mit 3D-Kopf
• Olympus Mju
Wir verwenden auch heute (2009) noch immer "alte" analoge Spiegelreflex-Kameras mit einem 100-er Fuji, bei den Erinnerungsfotos mit unserer Mju einen
200-er Kodak. Als Scanner setzen wir einen Nikon Coolscan 5000 ED ein.
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